Homestory vs

Newborn-Shooting

Bei euch ist gerade Nachwuchs unterwegs und ihr überlegt, ob ihr die ersten Tage dieses Wunders auf Bildern festhalten lassen sollt? 
 

Ja. Auf jeden Fall! ;)

Viel zu schnell ist aus dem Neugeborenen ein richtiges Baby geworden und schon bald kannst du dir nicht mehr vorstellen, wie dieses aktive  Kleinkind mal auf deinen Unterarm geschlafen hat ;)
 

Ganz wichtig: Trefft die Entscheidung vor der Geburt und kontaktiert auch noch während der Schwangerschaft eure*n Wunschfotograf*in. Danach steht eure Welt Kopf! Und so müsst ihr euch darum keine Gedanken mehr machen und habt einen garantierten Termin. Beachtet: Ein Newborn-Shooting ist nur in den ersten 14 Tagen möglich.
 

Dann stellt sich nur noch die Frage, welches Shooting passt besser zu uns... Ob Newborn-Shooting oder Homestory ist Geschmackssache ;)
 

Bei einem Newborn-Shooting baue ich bei mir ein kleines Set auf, dabei habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Hintergründen und Böden. Außerdem stehen euch viele Körbe, Decken, Mützen, Haarbänder und andere Requisiten zur Verfügung. Gleichzeitig dürft ihr natürlich noch weitere mitbringen, wie Kuscheltiere, Schühchen, Ultraschallbilder oder andere Geschenke und Kleinigkeiten. Der Mittelpunkt dieses Shootings ist dabei euer kleiner Schatz. Es können auf Wunsch aber natürlich auch ein paar Familienfotos entstehen. 
 

Bei einer Homestory hingegen, steht ihr als Familie im Vordergrund. Und das einfach so wie ihr seid, in eurer Wohnung, so wie sie ist. Liebevolle Kuschelaufnahmen von euch im Bett, im eigenen Kinderzimmer oder im Wohnzimmer. Wichtig ist, dass eure Räumlichkeiten nicht zu klein und schön hell sind. Selbstverständlich entstehen hierbei aber auch Fotos nur von eurem Nachwuchs.
 

Besonders mit großen Geschwistern bietet sich eine Homestory an: Zugucken wie das Baby schläft ist eben auch etwas langweilig und in einer gewohnten Umgebung fühlt sich jeder direkt wohler. Aber auch beim Newborn-Shooting dürfen große Geschwister natürlich mit dabei sein. Am besten bringt ihr für die Wartezeit ein Spiel mit oder die Großen gehen mit Papa etwas Spazieren oder auf den Spielplatz.
 

Auch wenn es Komplikationen gab und ihr länger im Krankenhaus bleiben müsst oder Mama sich noch nicht ganz fit fühlt, macht eine Homestory oft mehr Sinn. Besonders, wenn die ersten zwei Wochen schon um sind. Da ihr bei den Fotos zu Hause euren Nachwuchs viel auf dem Arm habt oder ganz nah bei ihm seid, ist das Shooting auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

Aber wenn alles ok ist, solltet ihr den Ausflug nicht scheuen. Viele Mamis erzählen mir glücklich »heey, ich habe heute zum ersten Mal wieder eine normale Hose an...« und ich denke, da fühlt man sich direkt besser. Und natürlich habt ihr bei mir auch genug Platz zum Ausruhen, Stillen und Kuscheln. Wir machen uns keinen Stress!!!
 

Welche unterschiedlichen Fotos entstehen, seht ihr in meinen Galerien:

>> Beispiel für Homestory

>> Beipsiel für ein Newborn-Shooting
 

Es ist also Geschmackssache und eine Entscheidung zwischen liebevoller Inszenierung und natürlicher Fotografie. Ich mag beides und freue mich, wenn ich euer Glück und eure Liebe in Bilder festhalten darf!

worüber ich bereits geschrieben habe:

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© 2019  |  Kathrin Mauksch